Als ich mich das erste Mal daran wagte, Blaukraut selbst zuzubereiten, hatte ich einen viel zu großen Rotkohlkopf besorgt und wusste nicht wohin mit dem Rest. Mit dem ersten Versuch der Resteverwertung in Form von Rotkohlsuppe war ich weniger zufrieden, das war einfach nicht so meins. Dann bekam ich aber den Tipp, es mit Salat zu probieren, und siehe da, schon hatten wir begeisterten Salatesser wieder eine abwechslungsreiche Option mehr auf dem Speiseplan. Schön ist auch, dass sich der Salat auch gut zwei, drei Tage im Kühlschrank hält.

Zutaten:

  • ¼ Rotkohlkopf
  • 1 Romana-Salatherz
  • 2 Karotten
  • 2 Tomaten
  • etwas Joghurt
  • Balsamico-Essig
  • Olivenöl
  • Salz
  • Pfeffer
  • Kräuter der Provence

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Zubereitung:

  1. Rotkohl und Karotten1 hobeln, Tomaten in Würfel schneiden, Romana-Salat zupfen oder in Streifen schneiden.
  2. Balsamico, Olivenöl und Joghurt verrühren, mit Salz, Pfeffer und Kräutern der Provence abschmecken.

 

Guten Appetit!

PS: Wer viel Gemüse raspelt oder in Scheiben hobelt und sich dabei aber immer mit einer mehr oder minder stumpfen Reibe herumschlägt, tut sich selbst einen großen Gefallen, wenn er einmal in eine gute Reibe investiert. So ging’s mir zumindest, ich bin mit der hier* sehr glücklich. Hatte mir damals sogar einen Schutzhandschuh* dazubestellt, weil sie so scharf ist 🙂

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* kennzeichnet Amazon Affiliate Links (ohne Nachteil für euch,
siehe dazu auch meine About Me-Seite)

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Weitere Rezepte findet ihr in meiner kleinen Rezeptesammlung!
Außerdem findet ihr hier alle Blog-Beiträge aus der Kategorie „Gruß aus der Küche“.

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Fußnote:

  1. nicht schälen, wenn die Schale in gutem Zustand ist, dann bleiben noch mehr Vitamine erhalten

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